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Herausragende Werke amerikanischer Malerei von der Nachkriegszeit bis in die Gegenwart: Im Neubau des japanischen Stararchitekten Fumihiko Maki ist die Sammlung Reinhard Ernst seit 2024 in Wiesbaden zu sehen, in einem der wenigen Museen weltweit, das sich exklusiv abstrakter Kunst widmet. 110 Werke von 61 Künstlerinnen und Künstlern unterstreichen die große Freude an der Farbe. Den Facettenreichtum von rund 70 Jahren amerikanischer Abstraktion offenbart der Blick auf Künstlergruppierungen wie die New York School oder die Washington Color School und auf einflussreiche Einzelpositionen. Von Josef Albers über Helen Frankenthaler bis hin zu Andy Warhol und Julian Schnabel illustrieren die Werke die eindrucksvolle Vielfalt abstrakter Positionen jenseits des Atlantiks. Dabei treffen expressive Formspiele auf streng geometrische Kompositionen, malerische Werke treten in Dialog mit skulpturalen Objekten.
Künstler*innen
Josef Albers, Richard Anuszkiewicz, Norman Bluhm, David Budd, John Chamberlain, Oscar Chelimsky, Richard Diebenkorn, Sam Francis, Ruth Francken, Helen Frankenthaler, Peter Halley, Hans Hofmann, Paul Jenkins, Franz Kline, John Franklin Koenig, Lee Krasner, John Levee, Morris Louis, Robert Mangold, Conrad Marca-Relli, Joseph Marioni, Robert Motherwell, Kenneth Noland, Jules Olitski, Robert Rauschenberg, Julian Schnabel, John Seery, Richard Serra, Theodoros Stamos, Frank Stella, Mark Tobey, Esteban Vicente, Andy Warhol, Tom Wesselmann, Frank Lloyd Wright, Kenneth Victor Young
Herausgegeben von
Reinhard & Sonja Ernst Stiftung, Wiesbaden
Beiträge von
C. Zuschlag, K. M. Limberg, C. Langer, L. Mahony
Produktsicherheit
Hirmer Verlag GmbH, Bayerstr. 57-59, 80335 München, mail@hirmerverlag.de, Sicherheitshinweis entsprechend Art. 9 Abs. 7 S. 2 der GPSR entbehrlich.

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