Christina von Bitter
Ohne Titel, 2011
190,00 €
[D] | 195.00 € [A]
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Sprache: gerSeiten, ,
ISBN: 978-3-7774-3821-4
Zu einer offenen, licht- und luftdurchlässigen Art von Dreidimensionalität ist Christina von Bitter gelangt, als sie mit äußerst leichten Materialien plastisch zu experimentieren begann. Die Radierung lässt die Vielfältigkeit einer Bildhauerin erahnen, die vorwiegend mit Papier arbeitet und deren Plastiken die Schwerkraft aufzulösen scheinen.
Schon nach wenigen Jahren ihrer Ausbildung und der Auseinandersetzung mit verschiedenen Materialien findet die Künstlerin ihre eigene Formsprache. Als 26-jährige Meisterschülerin von Lothar Fischer an der Akademie der Bildenden Künste, Berlin, experimentiert sie erstmals 1991 mit dem Werkstoff Draht und Papier. Seither entstehen die fragil wirkenden und häufig der Schwerkraft enthobenen Plastiken, die an Häuser und Flugobjekte, Musikinstrumente und Radioapparate sowie verschiedene Gegenstände des Alltags erinnern. Die Gegenstände, die Christina von Bitter als Motiv für ihre Arbeit auswählt, verwandeln sich zu mehrdeutigen, poetischen Objekten. Seit mehr als 15 Jahren gilt ihre besondere Zuwendung Kleidern und Corsagen, die – von der Pflicht des Bekleidens entbunden – in den unterschiedlichsten Größen, bis zu einer Höhe von 6 Metern, ein völlig eigenständiges, vom körperlichen Volumen befreites Leben führen.
Schon nach wenigen Jahren ihrer Ausbildung und der Auseinandersetzung mit verschiedenen Materialien findet die Künstlerin ihre eigene Formsprache. Als 26-jährige Meisterschülerin von Lothar Fischer an der Akademie der Bildenden Künste, Berlin, experimentiert sie erstmals 1991 mit dem Werkstoff Draht und Papier. Seither entstehen die fragil wirkenden und häufig der Schwerkraft enthobenen Plastiken, die an Häuser und Flugobjekte, Musikinstrumente und Radioapparate sowie verschiedene Gegenstände des Alltags erinnern. Die Gegenstände, die Christina von Bitter als Motiv für ihre Arbeit auswählt, verwandeln sich zu mehrdeutigen, poetischen Objekten. Seit mehr als 15 Jahren gilt ihre besondere Zuwendung Kleidern und Corsagen, die – von der Pflicht des Bekleidens entbunden – in den unterschiedlichsten Größen, bis zu einer Höhe von 6 Metern, ein völlig eigenständiges, vom körperlichen Volumen befreites Leben führen.
Künstler*innen
Lothar Fischer
Herausgegeben von
Beiträge von
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