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Die Analyse der römischen Tätigkeit von Künstlern wie Hendrick Goltzius, Philippe Thomassin, Jacques Callot, Matthäus Greuter und Claude Mellan sowie zahlreiche Neuentdeckungen und die umfangreiche Bebilderung machen diesen Band zu einem unverzichtbaren Referenz- und Übersichtswerk zur Kunstgeschichte und zum europäischen Kulturtransfer in der Frühen Neuzeit.

Anhand des Verhältnisses der aus Nordeuropa zugereisten und der einheimischen Künstler und Kunsthändler wird das faszinierende Spektrum der Bildproduktion in Rom zwischen 1590 und dem Beginn des Hochbarocks untersucht. Mit medienspezifischem Ansatz, nämlich von der Druckgrafik ausgehend, werden die kreativen Energien untersucht, durch welche die Stadt in jenen Jahren zum Zentrum und Labor der internationalen Kunstentwicklung wurde. Durch Analyse der römischen Tätigkeit von Künstlern wie Hendrick Goltzius, Philippe Thomassin, Jacques Callot, Matthäus Greuter und Claude Mellan sowie durch zahlreiche Neuentdeckungen und eine umfangreiche Bebilderung ist dieses Buch ein unverzichtbares Referenz- und Übersichtswerk zur Kunstgeschichte und zum europäischen Kulturtransfer in der Frühen Neuzeit.
Künstler*innen
Philippe Thomassin, Jacques Callot, Matthäus Greuter, Claude Mellan
Herausgegeben von
Sybille Ebert-Schifferer (Hrsg.) | Elisabeth Kieven (Hrsg.) | Eckhard Leuschner (Hrsg.)
Beiträge von
Produktsicherheit
Hirmer Verlag GmbH, Bayerstr. 57-59, 80335 München, mail@hirmerverlag.de, Sicherheitshinweis entsprechend Art. 9 Abs. 7 S. 2 der GPSR entbehrlich.

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