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Die Vorstellung von der Gestaltung griechischer Grabbezirke klassischer Zeit ist heute weitgehend durch den Befund in Attika und v. a. im Kerameikos von Athen geprägt. Doch bereits innerhalb der Nekropolen Attikas sind deutliche Unterschiede festzustellen, während das ›Dritte Griechenland‹ bislang nicht zusammenfassend untersucht wurde. Aus den Beiträgen des Internationalen Kolloquiums, das 2009 am Deutschen Archäologischen Institut in Athen stattgefunden hat, ergibt sich nun ein vielschichtiges Bild unterschiedlicher Denkmalformen, die mitunter eigenen regionalen Traditionen geschuldet sind.
Künstler*innen
Herausgegeben von
Katja Sporn
Beiträge von
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