Große Kathedralen
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Sprache: ger472 Seiten, 260 Farbtafeln und 180 Abbildungen in Schwarz-Weiß,, 32.5 x 27 cm,
ISBN: 978-3-7774-9480-7
Der Band bietet mit seinen prachtvollen Farbtafeln und seinem profunden Text einen einzigartigen Überblick über die großen Kathedralen des Mittelalters.
Die Kathedrale ist die größte Leistung, die die europäische Architektur des Mittelalters hervorgebracht hat. Als materielle Schöpfung, in der sich Baukunst und Bildkünste zum Gesamtkunstwerk verbinden, stellt sie zugleich auch ein theologisches Gedankengebäude dar. Nie zuvor und nie danach ist das Sakrale in solch magischer Faszination für die Sinne erlebbar gemacht worden. Diese überwältigende Aura der Kathedrale entfaltete ihre Wirkmacht in ganz Europa. Der Zeitraum der behandelten Bauwerke umfaßt die Jahre 1000 – 1500, beginnend mit der romanischen – in England normannischen – Epoche, bevor mit der aus dem Kronland Frankreichs hervorgehenden Gotik die große Zeit der Kathedralen bzw. der Kathedralgotik einsetzt. Der Begriff der Kathedrale definiert sich hier mithin nicht kunstgeschichtlich, sondern funktional: als Kirche eines Bischofs oder Erzbischofs und somit als ein Werk von höchster Prominenz und Ambition. Durch seine klare historisch-geographische Gliederung in die Bereiche Frankreich, Deutschland, England, Italien, Spanien trägt der Band der jeweiligen Eigenart der Architektur in diesen Ländern ebenso Rechnung wie internationalen Querverbindungen und Entwicklungen.
Die Kathedrale ist die größte Leistung, die die europäische Architektur des Mittelalters hervorgebracht hat. Als materielle Schöpfung, in der sich Baukunst und Bildkünste zum Gesamtkunstwerk verbinden, stellt sie zugleich auch ein theologisches Gedankengebäude dar. Nie zuvor und nie danach ist das Sakrale in solch magischer Faszination für die Sinne erlebbar gemacht worden. Diese überwältigende Aura der Kathedrale entfaltete ihre Wirkmacht in ganz Europa. Der Zeitraum der behandelten Bauwerke umfaßt die Jahre 1000 – 1500, beginnend mit der romanischen – in England normannischen – Epoche, bevor mit der aus dem Kronland Frankreichs hervorgehenden Gotik die große Zeit der Kathedralen bzw. der Kathedralgotik einsetzt. Der Begriff der Kathedrale definiert sich hier mithin nicht kunstgeschichtlich, sondern funktional: als Kirche eines Bischofs oder Erzbischofs und somit als ein Werk von höchster Prominenz und Ambition. Durch seine klare historisch-geographische Gliederung in die Bereiche Frankreich, Deutschland, England, Italien, Spanien trägt der Band der jeweiligen Eigenart der Architektur in diesen Ländern ebenso Rechnung wie internationalen Querverbindungen und Entwicklungen.
Künstler*innen
Herausgegeben von
Bernhard Schütz | Albert Hirmer (Fotos) | Joseph Martin (Fotos) | Florian Monheim (Fotos)
Beiträge von
Produktsicherheit
Hirmer Verlag GmbH, Bayerstr. 57-59, 80335 München, mail@hirmerverlag.de,
Sicherheitshinweis entsprechend Art. 9 Abs. 7 S. 2 der GPSR entbehrlich.
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