Gustav Vriesen
Und die Entdeckung der Moderne in Bielefeld
35,00 €
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Sprache: Deutsch204 Seiten, 130 Abbildungen in Farbe, 23 x 18 cm, Hardcover
ISBN: 978-3-7774-3886-3
Ein Kunsthistoriker im Zentrum: Gustav Vriesen (1912–1960) präsentierte eine der ersten Ausstellungen zu August Macke im Nachkriegsdeutschland, entdeckte den fast verschollenen Expressionisten Hermann Stenner wieder und forschte zu Robert und Sonia Delaunay. Ein Lebenswerk in Bildern und Skulpturen – eine Spurensuche zur Wiederentdeckung der Moderne nach 1945.
Mit seiner Recherche zu Gustav Vriesen, dem ehemaligen Leiter des Städtischen Kunsthauses Bielefeld, erschließt das Kunstforum Hermann Stenner kunsthistorisches Neuland. Auf der Basis unveröffentlichter Tagebücher, Dokumente und zahlreicher Abbildungen führt der bibliophile Band durch das Lebenswerk eines leidenschaftlichen Kunstvermittlers, dem die Avantgarde des 20. Jahrhunderts zum Maßstab seiner Ankaufs- und Ausstellungspolitik wurde.
Mit seiner Recherche zu Gustav Vriesen, dem ehemaligen Leiter des Städtischen Kunsthauses Bielefeld, erschließt das Kunstforum Hermann Stenner kunsthistorisches Neuland. Auf der Basis unveröffentlichter Tagebücher, Dokumente und zahlreicher Abbildungen führt der bibliophile Band durch das Lebenswerk eines leidenschaftlichen Kunstvermittlers, dem die Avantgarde des 20. Jahrhunderts zum Maßstab seiner Ankaufs- und Ausstellungspolitik wurde.
Künstler*innen
Gustav Vriesen
Herausgegeben von
Christiane Heuwinkel (Hrsg.)|Maja Jakubeit (Hrsg.)|Christoph Wagner (Hrsg.)
Beiträge von
Beiträge von Christiane Heuwinkel, Maja Jakubeit, T. Pirsig-Marshall, C. Végh, Christoph Wagner
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