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Von der Katze über Vögel bis hin zum Gorilla – Die Video- und Installationskünstlerin Luzia Hürzeler (*1976) beschäftigt sich mit der Repräsentation von Tieren und hinterfragt kritisch, wie Lebewesen in Museen, zoologischen Gärten oder in der Kunst inszeniert werden. Welche Bedeutungen schreiben wir ihnen zu? Durch die Linse der Künstlerin eröffnet die Publikation neue Perspektiven auf Mensch Tier Naturbeziehungen. Im Zentrum des Bandes steht die zentrale Frage, wie wir „Naturbilder“ konstruieren und welche kulturellen Vorstellungen damit verbunden sind? In welche Umgebung wird der Gorilla im musealen Diorama gesetzt und wie kam er da hin? Wieso kategorisieren wir Vögel und was lesen wir daraus? An der Schnittstelle zur Wissenschaft widmen sich Luzia Hürzelers Werke Themen, die uns in einen spannenden Dialog aus Kunst, Natur- und Kulturgeschichte verwickeln.
Kunstmuseum Solothurn 7.6.–4.10.2026
Künstler*innen
Herausgegeben von
Kunstmuseum Solothurn (Hrsg.)
Beiträge von
K. Steffen (Beiträge)
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