Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Nanas und Empowerment: Bekannt vor allem für ihre farbenfrohen Nanas, steht im Zentrum dieser Publikation Niki de Saint Phalles (1930–2002) Wirken als weibliche Künstlerin in einer von Männern dominierten Kunstwelt. Sie stellte das männliche Machtprivileg radikal in Frage und stemmte sich mit ihrer Kunst gegen die geschlechterbedingte Diskriminierung von Frauen. Im Kontext von Bewegungen wie Me Too ist dieser Aspekt ihres Schaffens aktueller denn je. Seit ihren ersten Aktionen sprengte Niki de Saint Phalle gesellschaftliche Grenzen und setzte sich in einem traditionell männlich geprägten Kunstbetrieb durch. Im Vergleich mit Werken von Jean Tinguely und Yves Klein wird deutlich, was ihre Kunst einzigartig macht. Auch Bezüge zu anderen weiblichen Perspektiven wie Yayoi Kusama oder Alina Szapocznikow werden in größerem Umfang dargestellt. Durch vier Jahrzehnte hindurch wird ihr Kampf gegen Strukturen beleuchtet, die die Selbstbestimmung von Frauen verhindern.
Kunstpalast, Düsseldorf 10.9.2026–7.2.2027 Nationalmuseum Wrocław / Breslau 20.3.–29.8.2027
Künstler*innen
EVA AEPPLI|EVELYNE AXELL|DOROTHY IANNONE|JASPER JOHNS|LUISE KIMME|YVES KLEIN|EWA KURYLUK|YAYOI KUSAMA|MARIA PINIŃSKA-BEREŚ|ROBERT RAUSCHENBERG|MARTIAL RAYSSE|DANIEL SPOERRI|ALINA SZAPOCZNIKOW|JEAN TINGUELY|PER OLOV ULTVEDT |Niki de Saint Phalle 
Herausgegeben von
Heike van den Valentyn
Beiträge von
H. van den Valentyn
Produktsicherheit
Hirmer Verlag GmbH, Bayerstr. 57-59, 80335 München, mail@hirmerverlag.de, Sicherheitshinweis entsprechend Art. 9 Abs. 7 S. 2 der GPSR entbehrlich.

Weitere Empfehlungen

Empfehlungen werden geladen...