Paula Modersohn-Becker
Der Weg in die Moderne
39,90 €
[D] | 41.10 € [A]
Nicht mehr verfügbar
Verfügbarkeit: nicht auf Lager
Sprache: ger180 Seiten, 200 Abb., 28 x 22.5 cm,
ISBN: 978-3-7774-2749-2
In einem Künstlerleben von nur 14 Jahren schuf Paula Modersohn-Becker ein einzigartiges frühexpressionistisches Werk mit Porträts, Kinderbildnissen, Landschaften und Stillleben, das sie zu der herausragenden deutschen Malerin der Moderne macht. Der neue Band zeigt in großformatigen Abbildungen ihr Schaffen, das bis heute eine zeitlose Anziehungskraft ausstrahlt.
Paula Modersohn-Becker (1876–1907) gehörte der Generation zwischen den Spätimpressionisten und Expressionisten an. Ihr malerisches Werk behauptete sich in einem Moment, in dem die Kunst in Deutschland eine Pause machte: Die wichtigen Sammler und Kunsthändler der Moderne in Deutschland nahmen ihre Arbeit erst später auf. Allein auf sich gestellt, holte sie sich ihre Anregungen aus Paris. Sie griff Figuren aus ihrer heimatlichen Umgebung Worpswede auf, befreite sie unter dem Eindruck ihrer umfassenden Pariser Kunsterfahrungen von allem Heimatlichen, von Folklore und »Stimmung« und überführte sie in archetypische Konstellationen.
Paula Modersohn-Becker (1876–1907) gehörte der Generation zwischen den Spätimpressionisten und Expressionisten an. Ihr malerisches Werk behauptete sich in einem Moment, in dem die Kunst in Deutschland eine Pause machte: Die wichtigen Sammler und Kunsthändler der Moderne in Deutschland nahmen ihre Arbeit erst später auf. Allein auf sich gestellt, holte sie sich ihre Anregungen aus Paris. Sie griff Figuren aus ihrer heimatlichen Umgebung Worpswede auf, befreite sie unter dem Eindruck ihrer umfassenden Pariser Kunsterfahrungen von allem Heimatlichen, von Folklore und »Stimmung« und überführte sie in archetypische Konstellationen.
Künstler*innen
Paula Modersohn-Becker
Herausgegeben von
Kathrin Baumstark (Hrsg.) | Uwe M. Schneede (Hrsg.)
Beiträge von
Produktsicherheit
Hirmer Verlag GmbH, Bayerstr. 57-59, 80335 München, mail@hirmerverlag.de,
Sicherheitshinweis entsprechend Art. 9 Abs. 7 S. 2 der GPSR entbehrlich.
Weitere Empfehlungen
Empfehlungen werden geladen...