Rita Adolff-Wollfarth
Partita in Licht und Farbe
24,90 €
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Sprache: gerSeiten, ,
ISBN: 978-3-7774-3155-0
Rita Adolff-Wollfarth gibt mit dem vorliegenden Katalogbuch einen Einblick in ihr reiches künstlerisches Schaffen. Die tiefe und anrührende Beziehung zu Portugal ist in all ihren Bildern spürbar. Sie bleibt dabei nicht am Oberflächlichen stehen, sondern lässt den Betrachter eintauchen in eine Welt, die Harmonie und Optimismus ausstrahlt.
Die Künstlerin benutzt die Malerei nicht als gesellschaftskritisches Instrument. Vielmehr beabsichtigt sie, mit ihren Bildern beim Betrachter ein Gefühl der inneren Freiheit und Unbeschwertheit zu vermitteln. Die Anordnung der Farben ist nicht dem Zufall überlassen, sondern beruht auf dem Wissen um die Farbwirkung. In allen ihren Bildern geradezu greifbar ist die tiefe und anrührende Beziehung zu Portugal, wo sie zum Teil lebt. Ihre Bilder suchen, wie sie selbst sagt, die transparent klare Form einer Partita von Bach. Klare und eindringliche Formen sowie subtile, nach innen gerichtete Farbempfindungen und die Umsetzung von Licht in Farbe, sind kennzeichnend für das künstlerische Schaffen von Rita Adolff- Wollfarth. Das gekonnte Spiel der Farben verleiht den Bildern eine tiefe Ausstrahlung. Bewußt bedient sie sich dabei unterschiedlicher Stilrichtungen. Rita Adolff-Wollfarth erfährt ihre künstlerische Formung durch Hermann Keil, Professor und zeitweiliger Leiter der seinerzeit bahnbrechenden Kunstakademie Karlsruhe bei HAP Grieshaber, Karl Hubbuch in einer äußerst fruchtbaren und aufrührerischen künstlerischen Umgebung, zu der auch Erich Heckel gehörte. Ab Anfang der 60er Jahre erprobte Rita Adolff-Wollfarth ihre künstlerischen Ideale sehr erfolgreich im Modedesign, mit Trendfarben und der Entwicklung von Textilien. Heute arbeitet die Künstlerin vorwiegend in ihrem Atelier an der Algarve.
Die Künstlerin benutzt die Malerei nicht als gesellschaftskritisches Instrument. Vielmehr beabsichtigt sie, mit ihren Bildern beim Betrachter ein Gefühl der inneren Freiheit und Unbeschwertheit zu vermitteln. Die Anordnung der Farben ist nicht dem Zufall überlassen, sondern beruht auf dem Wissen um die Farbwirkung. In allen ihren Bildern geradezu greifbar ist die tiefe und anrührende Beziehung zu Portugal, wo sie zum Teil lebt. Ihre Bilder suchen, wie sie selbst sagt, die transparent klare Form einer Partita von Bach. Klare und eindringliche Formen sowie subtile, nach innen gerichtete Farbempfindungen und die Umsetzung von Licht in Farbe, sind kennzeichnend für das künstlerische Schaffen von Rita Adolff- Wollfarth. Das gekonnte Spiel der Farben verleiht den Bildern eine tiefe Ausstrahlung. Bewußt bedient sie sich dabei unterschiedlicher Stilrichtungen. Rita Adolff-Wollfarth erfährt ihre künstlerische Formung durch Hermann Keil, Professor und zeitweiliger Leiter der seinerzeit bahnbrechenden Kunstakademie Karlsruhe bei HAP Grieshaber, Karl Hubbuch in einer äußerst fruchtbaren und aufrührerischen künstlerischen Umgebung, zu der auch Erich Heckel gehörte. Ab Anfang der 60er Jahre erprobte Rita Adolff-Wollfarth ihre künstlerischen Ideale sehr erfolgreich im Modedesign, mit Trendfarben und der Entwicklung von Textilien. Heute arbeitet die Künstlerin vorwiegend in ihrem Atelier an der Algarve.
Künstler*innen
Rita Adolff-Wollfarth, Rita Adolff- Wollfarth, Hermann Keil, Karl Hubbuch, Erich Heckel
Herausgegeben von
Beiträge von
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Hirmer Verlag GmbH, Bayerstr. 57-59, 80335 München, mail@hirmerverlag.de,
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