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Tropfen, Wellen, Schnee und Spiegelungen – Wasser ist ein Element, das immer neue Formen annimmt und unterschiedlichste optische Effekte erzeugt. Im 19. Jahrhundert wird es zu einem eigenständigen Motiv in der Kunst. Der reich bebilderte Band zeigt, wie Wasser als Thema Maler und Fotografen bis heute fasziniert.

Einzelne Wassertropfen unter dem Mikroskop, abstrakte Formationen von Eisschollen oder riesige Monsterwellen in ihrer bedrohlichen Wucht: Wasser ist in seinen unterschiedlichen Erscheinungsweisen bis heute ein beliebtes Motiv in der Kunst. Die Publikation geht dem lebensstiftenden Element als Bildmotiv nach und zeigt die vielfältigen Verbindungen von Malerei und Fotografie in einer Zeitspanne von 200 Jahren. Die Beiträge beleuchten systematisch die Entwicklung der Wasserdarstellungen von der Antike bis heute in Malerei, Fotografie, Skulptur und Videokunst. Dabei wird deutlich, dass die künstlerischen und gesellschaftlichen Fragestellungen seit 1800 immer brisanter werden.
Künstler*innen
William Turner
Herausgegeben von
Michael Philipp (Hrsg.) | Ortrud Westheider (Hrsg.) | Michael Philipp (Beiträge) | Ulrich Pohlmann (Beiträge) | Ortrud Westheider (Beiträge)
Beiträge von
Produktsicherheit
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