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Wenige Ereignisse der jüngeren Geschichte sind so sehr Teil der kollektiven Erinnerung wie John F. Kennedys Deutschland-Besuch von 1963. Ulrich Mack hat die hochemotionale Reise damals mit der Kamera begleitet. Der Bildband präsentiert die besten Bilder seiner weitgehend unveröffentlichten Reportage.

»Ich bin ein Berliner« – mit diesen Worten hat John F. Kennedy Geschichte geschrieben. Kein Satz des Präsidenten ist mehr gefeiert, häufiger zitiert worden als dieser. Im Juni 1963 war Kennedy in die Bundesrepublik gekommen: Ein politisches, aber auch ein mediales Großereignis, das u. a. der junge Ulrich Mack für die Illustrierte Quick begleitet hat. Was Macks Schwarz-Weiß-Reportage auszeichnet, ist ein Gefühl für entscheidende Augenblicke, für große Gesten, aber auch ein sensibler Blick auf das Treiben am Rande. Fünf Jahrzehnte lagerten Macks Bilder weitgehend unbeachtet im Archiv. Nun hat der Fotograf eine Auswahl getroffen und zu einem Buch zusammengestellt – gleichermaßen ein bedeutendes Stück Zeit-, Fotografie-und Mediengeschichte.
Künstler*innen
Ulrich Mack, John F. Kennedy
Herausgegeben von
Ulrich Mack (Fotos)
Beiträge von
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