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Innerhalb der europäischen Moderne beschritt Alberto Giacometti einen einzigartigen Weg, unermüdlich auf der Suche nach einer neuen Sprache der Skulptur quasi als »Doppelgänger der Realität«. Mit über 100 Skulpturen und Gemälden zeichnet der Band die Entwicklung von Giacomettis Werk vom Kubismus über den Surrealismus zum Realismus der Nachkriegszeit nach.

Alberto Giacometti (1901–1966) war während seines ganzen Lebens im Gespräch mit einigen der einflussreichsten Intellektuellen des 20. Jahrhunderts. Am Beispiel von drei Autoren – Georges Bataille, Jean Genet und Samuel Beckett, die mit ihm in langjähriger Freundschaft verbunden waren – zeigt der Band auf, wie sich diese Künstlerdialoge in Giacomettis Werk niederschlugen. Der reich bebilderte Überblick über sein Schaffen von frühen bis zu späten Arbeiten wird ergänzt um fundierte Essays und wichtige historische Texte der drei Schriftsteller sowie des Künstlers.
Künstler:innen Alberto Giacometti, Georges Bataille, Jean Genet
Herausgegeben von Christian Alandete (Hrsg.) | Jo Widoff (Hrsg.)
Beiträge von Contributions by D. Ades, C. Alandete, G. Bataille, S. Beckett, J. Genet, A. Giacometti, C. Grenier, G. Ørskou J. Olsson, A. Vannouyong, J. Widoff
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