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In welcher Wechselwirkung stehen TV und Kunst miteinander? Die künstlerischen Strategien im Umgang mit dem Fernsehen, seinen spezifischen Inhalten und Erzählformen in Video, Film, Malerei, Skulptur und Performance werden grundlegend vorgestellt – vom skulpturalen Objekt des TV-Kastens über die Manipulation des Fernsehbildes bis zur Nutzung seiner Linien- und Pixelstruktur für Kunstwerke.

Das Fernsehen, das zu den wichtigsten Erfindungen des 20. Jahrhunderts zählt, hat weltweit eine ganz eigene Bildästhetik und neue Kommunikationsstrukturen geprägt. Die frühen 1960er-Jahre, Initialmoment für die Entwicklung des Fernsehens zum ersten visuellen Massenmedium, waren zugleich Auftakt der künstlerischen Auseinandersetzung mit dem Fernsehen. Von Werken einschlägiger, in diesem Feld arbeitender Künstler wie Nam June Paik oder Wolf Vostell bis zu aktuellen Arbeiten der jüngeren Künstlergeneration wie Thomas Demand, Tobias Rehberger, Ulrich Polster oder Melanie Gilligan widmet sich der Band u. a. der Analyse, Paraphrase und Parodie von Fernsehformaten und deren Bildlichkeit.
Künstler:innen Wolf Vostell, Thomas Demand, Tobias Rehberger, Ulrich Polster, Melanie Gilligan
Herausgegeben von Stephan Berg (Hrsg.) | Dieter Daniels (Hrsg.)
Beiträge von
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