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Das Œuvre des österreichischen Künstlers Alfredo Barsuglia ist so vielfältig wie die gegenwärtige Kunst selbst. Er ist nicht einzuordnen und doch zieht sich ein roter Faden durch sein Schaffen, der die unterschiedlichen Medien miteinander verbindet und Themen wie Realität und Fiktion, Privat und Öffentlich, Ökologie und Ökonomie raffiniert auf den Prüfstand stellt.

Kunst und Kommunikation liegen für den in Wien lebenden Künstler Alfredo Barsuglia ganz nahe beieinander. Viele seiner Arbeiten sind vielschichtig zu interpretieren und regen gerade deshalb zum Diskurs an. Anlehnung nimmt der Künstler dabei am Prinzip der Mise en Scène, bei der die Schaffung einer Wirklichkeitsillusion im Vordergrund steht. Barsuglias szenische Erzählungen und artifizielle Settings schaffen eine Deutungsfülle, die den Betrachter:innen auch die eigene Rolle im Set vor Augen führt.
Künstler:innen Alfredo Barsuglia
Herausgegeben von Alfredo Barsuglia (Hrsg.)
Beiträge von Mit Beiträgen von M. Baciak, K. Bucher Trantow, E. Fiedler, L. Gehrmann, R. Grabner, A. Hennig, G. Holz, B. Horvath, F. Liewehr, Ch. Mosar, V. Joan Müller, K. Nichols, G. Oberhollenzer, L. Ortner-Kreil, A. Peterle, P. Poelzl, M. Preiner, J. Sharp, A. Trost, S. Weber, V. Weh, M. Wirth
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