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Mit den "Antikenimitationen aus Stein und Bronze" präsentiert die Skulpturensammlung Dresden als weltweit erstes Museum ihren Gesamtbestand an großformatigen Bildwerken, deren Bildhauer – im 16., 17. und 18. Jahrhundert – auf antike Vorbilder zurückgegriffen haben.

Für die Erschließung des Gesamtbestands der Skulpturensammlung sind die Antikenimitationen, die fast ohne Ausnahme dem historischen Bestand der Sammlung angehören, von größter Bedeutung: nicht nur wegen ihrer großen Stückzahl, sondern vor allem deshalb, weil man in vielen von ihnen zum Zeitpunkt des Ankaufs in den 1720er-Jahren Werke antiken Ursprungs vermutet hat. Mit der Besprechung der Antikenimitationen wird die fulminante Reihe zu den antiken Bildwerken abgeschlossen.
Künstler:innen
Herausgegeben von Sascha Kansteiner (Hrsg.) | Stephan Koja (Hrsg.)
Beiträge von Bearbeiter: Sascha Kansteiner, Beiträge von F. Sinn
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