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Elfriede Mejchar (1924–2020) zählt zu den bedeutendsten Persönlichkeiten der österreichischen Fotografie. Ihr vielseitiges Werk umspannt mehr als ein halbes Jahrhundert, von den späten 1940er-Jahren bis ins 21. Jahrhundert. Am 10. Mai 2024 wäre die österreichische Fotografin hundert Jahre alt geworden.

Dort, wo Stadt und Land, Licht und Schatten, Dreck und Schönheit aneinanderstoßen, ist Elfriede Mejchar als Fotografin zu Hause. In ihren Bildern lässt sie vergessene Landschaften, Orte und Dinge in einem neuen Licht erscheinen: unscheinbare städtische Peripherien und verfallene Industrieareale, aus der Zeit gefallene Hotelzimmer, Scheunen und Hütten, Vogelscheuchen, Porträts sowie immer wieder Blumen zwischen Blühen und Verwelken. In ihren frechen Collagen und Montagen baut sie gewitzte Fantasiewelten, die gesellschaftskritisch und humorvoll gleichermaßen sind.
Künstler:innen Elfriede Mejchar
Herausgegeben von Anton Holzer (Hrsg.) | Harald Krejci (Hrsg.) | Frauke Kreutler (Hrsg.) | Edgar Lissel (Hrsg.) | Gerda Ridler (Hrsg.) | Alexandra Schantl (Hrsg.) | Kerstin Stremmel (Hrsg.)
Beiträge von Beiträge von A. Holzer, N. Kratzer, F. Kreutler, A. Lehner-Hagwood, E. Lissel, A. Schantl, K. Stremmel, K. Sykora, M. Zuckriegl
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