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Hingucker, die der amerikanischen Pop-Art der 1960er-Jahre verbunden sind. Chromblitzende Motorenteile, pralle Erotik und verführerische Verlockungen – Fritz Köthes künstlerisches Schaffen zeigt Züge von Fotorealismus und er beschreitet doch seinen ganz eigenen Weg. Die besondere Aufmerksamkeit gilt wirkungsvollen Details und Kontrasten von Technik und menschlichem Körper – verblüffend.


”Malen ist mein Leben“
Fritz Köthe (1916–2005) malte zunächst sozialkritisch, war mit Otto Nagel und Käthe Kollwitz bekannt, fand mythologische Motive, die ihn zum Surrealismus und dann zu seinem ganz eigenen Realismus geführt haben. Er liebte Präzision und Leuchtkraft, spielte collageartig mit Motivkombinationen und Überblendungen. Politisch und künstlerisch undogmatisch, so der Künstler. Verführerisch, knallig und einzigartig sein Werk. Ein Buch zum 20. Todestag des Künstlers für alle mit Lust auf eine Entdeckung, die Farbe ins Leben bringt.
Künstler:innen Fritz Köthe, Otto Nagel, Käthe Kollwitz
Herausgegeben von Günter Zwerina (Hrsg.)
Beiträge von Beiträge von D. Eimert, R. Köhnen, F. Köthe, G. Zwerina
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