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Mit ihren eigenwilligen, farbig bemalten Holzskulpturen wurde die US-amerikanisch-venezolanische Künstlerin Marisol (1930–2016) im New York der 1960er-Jahre schlagartig berühmt. Sie kombinierte Popkultur, Dada, Folklore und Selbstporträts zu unverwechselbaren, oft satirischen Ensembles. Eine Wiederentdeckung, die zeigt, wie aktuell und kraftvoll Marisols Kunst bis heute ist.


Marisol war eine der radikalsten und visionärsten Künstlerinnen ihrer Generation. Ihre Arbeiten thematisieren mit scharfem Blick und Witz zentrale Fragen ihrer Zeit – und unserer Gegenwart: die Rolle der Frau, gesellschaftliche Ungleichheiten, Konsumkultur und den Umgang mit Macht und Berühmtheit. Obwohl sie über fünf Jahrzehnte hinweg ein innovatives Werk schuf, geriet Marisol weitgehend in Vergessenheit. Die Publikation stellt ihr Werk mit rund 100 Arbeiten aus allen Schaffensphasen vor und beleuchtet Marisols Bezug zu Europa.
Künstler:innen
Herausgegeben von Zürcher Kunstgesellschaft / Kunsthaus Zürich (Hrsg.) | Museum Boijmans Van Beuningen Rotterdam (Hrsg.)
Beiträge von Beiträge von Cathleen Chaffee, Sandra Gianfreda, Lisa Ortner-Kreil, Esmee Postma, Marijana Schneider
Produktsicherheit
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